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Badens Leichtathletiknachwuchs im Mörscher Keltenstadion

Mischung aus Spaß und Ehrgeiz

Rheinstetten (hom). Da konnte sich die knapp 15 Jahre alte Dunja aus Mörsch so richtig ärgern. Es standen ihr die Tränen in den Augen. Sie schafft doch im Hoch­sprung immer locker die 1,36 Meter. Und am Samstag riss sie im eigenen Stadion dreimal die Latte schon bei 1,32 Metern. Damit war der Wettkampf - zumindest in dieser Disziplin - für sie allzu früh been­det. Woran es lag? Vielleicht am Anlauf, vielleicht auch daran, dass sie die Anlage doch nicht so richtig kannte. Viele andere Teilnehmer aus ganz Baden, zwischen Wertheim und dem Bodensee waren ins Mörscher Keltenstadion gekommen. "Wahrscheinlich lag der Misserfolg der Dunja daran, dass dies einfach der erste Wettkampf in der Saison war", meinte Günther Rothenberger. Der Schülerwart des Badischen Leichtathletik-Verbandes (BLV) hat am Wochenende knapp über 400 Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden bei den Blockmeisterschaften in Augen­schein genommen (siehe auch Sport). Die Jungs und Mädchen in zwei Altersklassen konnten sich für drei Blocks entscheiden, in denen sie starteten. Aufgabe in allen aus jeweils fünf Disziplinen bestehenden Blocks war ein 100-Meter-Sprint und ein 80-Meter-Hürdenlauf. Außerdem sprangen die jungen Cracks hoch und weit, warfen den Diskus, stießen die Kugel oder absol­vierten einen 2 000-Meter-Lauf.

Viele Teilnehmer der Blockmeisterschaf­ten, weiß Rothenberger, bilden den Nach­wuchs für die späteren Mehrkämpfer, bei den Männern die Zehn-, bei den Frauen die Siebenkämpfer. Aber anderen macht es einfach nur Spaß sich in verschiedenen Diszplinen zu messen. Ehrgeizig jedenfalls, so Rothenberger seien sie alle. Ehrgeizig und konzentriert gingen sie jedenfalls alle zu Werke. Da war beispielsweise eine 14 Jahre alte Schülerin mit ihren 3,94 Metern im Weitsprung so unzufrieden, dass sie jede Frage absolut unwirsch ablehnte, obwohl alle ihre Gegnerinnen zuvor mindestens 20 Zentimeter kürzer sprangen. Die Vorah­nung der Wütenden trog nicht. Eine Sprin­gerin landete bei 4,46 Metern.

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