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Familie Willi Maaßen

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Willi

           Es war einmal .....! 

In meiner ältesten Computer-Vergangenheit lernte ich an sogenannten Hollerith-Maschinen mit noch uralten Lochkarten, wie man schon damals Lohnabrechnungen automatisch durchführen konnte. Über die IBM-1401-Zeit ging es an die S/360, S/370, ESA/390 und MVS/3090 IBM-Großrechner mit den Programmiersprachen Autocoder, Assembler, Cobol, PL/1 und Fortran. Die Lochkarten wurden von den sogenannten Bildschirmterminals abgelöst, die über Steuereinheiten mit dem Großrechner verbunden waren. Diese ließen sich auch über Datenfernleitungen der "Deutschen Bundespost" (mit irren Geschwindigkeiten) an entfernte Orte stationieren. Zugriffe erfolgten von diesen Terminals über sogenannte Host-Online-Systeme (wie das IBM-System "CICS"). Der Datenschutz wurde mit dem IBM-System "RACF" ereicht. Mit dem IBM-System "VM-370" war es möglich auf einem realen Computer mehrere virtuelle Computer einzurichten. Hierdurch wurden aufwendige Umstellungen auf andere Systeme mehr oder weniger fließend möglich.

Zu dieser Zeit wurde auch die Anbindung von sogenannten "Personal-Computern" (ein Schreckgespenst für Host-Computerleute) über Terminal-Emulationsprogramme möglich, die dann nach und nach die alten Terminals ablösten. Zusätzlich war es möglich, auf diesen PC's von den Benutzern selbst beschaffte Anwendungen zu fahren, die nicht mehr an die Hostumgebung gebunden waren. Dies war der Alptraum eines jeden Host-Computer-Programmierers. Er war seine Vormachtstellung und Reputation als Computer-Fachmann los. Wer diese Umstellung nicht verkraftete und akzeptierte stand auf verlorenem Posten. Also hieß es weiter, wie auch schon vorher lernen, lernen und nochmals lernen.

Warum erzähle ich dies alles, was wahrscheinlich keinen mehr vom Hocker reißt. Was hat sich geändert? Nicht viel!

  • Die Computer wurden kleiner, schneller und finanziell erschwinglich!
  • Die Akzeptanz des Computers im Alltag ist viel größer geworden!
  • Wir wurden alle mehr computergläubig! (ob das gut ist?)
  • Die Probleme wurden nicht weniger, darum präsentiere ich mich hier!
  • Wir haben alle viel mehr Zeit, für was? Natürlich zum computern!

Was mache ich jetzt noch? 

Da mir die Computerei unheimlich viel Spaß macht und ich andererseits merke, daß vor allen Dingen im Senioren-Bereich ein enormer Nachholbedarf an Computer-Wissen besteht, möchte ich mein Wissen und meine Erfahrung weitergeben.

Die bisher gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen vertiefe ich mit gleichgesinnten Freaks in unserem Computer-Club des Schwimmvereins SV Delphin 1968 Rheinstetten e.V. . Wir, hauptsächlich Seniorinnen und Senioren, treffen uns im 14-Tägigen Rhytmus (jeden 2. und 4. Donnerstag ab 18 Uhr) im SVDR-Clubhaus neben dem Hallenbad in Rheinstetten Forchheim.

Nachdem ich meine Hobbys Skilanglauf und Bergwandern altersbedingt zurückstellen musste, konzentriere ich mich als 6-facher Titelverteidiger beim Rheinstettener Köningsschießen des Schützenclub 1962 Mörsch e.V. im Kleinkaliber auf die 100m-Scheibe. Zusätzlich vervollständige ich unsere langjährig erfolgreiche Mannschaft des Schwimmvereins beim Vereinsschießen der Vereine Rheinstettens.


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Warum der Neuaufbau?

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